„Perfekte Vorbereitung für eine erfolgreiche Karriere“ - Statements zum PR-Studium

Prof. Dr. Stefan Hencke

Prof. Dr. Stefan Hencke - Vizepräsident der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG), CEO Convensis Group

PR-Arbeit erfordert Professionals. Deshalb suchen Mitgliedsunternehmen der DPRG Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sowohl über ein einschlägiges Studium als auch über Berufserfahrung in diesem Bereich verfügen. Das berufsbegleitende PR- Studium an der FH Kiel bietet beides, ideal aufeinander abgestimmt. Es ist damit die perfekte Basis für eine erfolgreiche Karriere im Arbeitsfeld der Public Relations.

Günther Jesumann

Günther Jesumann Medienberater, Journalist, Moderator, 30 Jahre Pressesprecher des Provinzial NordWest Konzerns

Informationsmanagement ist für den Unternehmenserfolg zentral. Eine gut funktionierende Kommunikation kann nur durch Profis gestaltet werden, die Theorie und Praxis gleichermaßen beherrschen. Das Master-Studium Public Relations an der Fachhochschule Kiel ist in dieser Hinsicht ideal und stellt sicher, dass die PR-Manager am Puls der Zeit bleiben und so das Unternehmen aktuelle Entwicklungen in der Kommunikationsbranche nicht verpasst.

Unzählige Kooperations­projekte stellen sicher, dass das im Hörsaal oder Labor vermittelte Wissen immer auf dem neuesten Stand ist.

Prof. Dr. Udo Beer, Präsident der Fachhochschule Kiel
Claudia Zügler-Hingst

Claudia Zügler-Hingst Carlsberg Deutschland GmbH Senior Manager Corporate Communications

Durch den berufsbegleitenden Studiengang bekommen die Absolventen die großartige Chance, das in der Theorie vermittelte Wissen sofort in die Praxis umzusetzen und auszuprobieren. Auch für die persönliche und fachliche Entwicklung ist das Arbeiten im Berufsalltag und dem realen Berufsleben sehr förderlich. Der Fachbereich Medien ist mit seinen Professoren, die zum großen Teil aus der Praxis kommen, der perfekte Partner und Anbieter für diesen Studiengang.

Prof. Dr. Elke Kronewald

Prof. Dr. Elke Kronewald

Häufig bedeutet die Aufnahme eines Studiums und die gleichzeitige Ausübung eines vollwertigen Berufs für alle Beteiligten eine organisatorische Herausforderung. Das Kieler Modell bietet hierfür eine Lösung, die sowohl Arbeitgeber als auch Studierende entlastet. Präsenzphasen am Wochenende, die Ausrichtung von Forschungsprojekten auf die Fragestellungen des jeweiligen Unternehmens und eine engmaschige Betreuung durch Professoren sowie etablierte PR-Praktiker sorgen dafür, dass das Studium trotz des Berufsalltags nicht aus dem Blickfeld gerät und aktuelle Entwicklungen in der Kommunikationsbranche mit Sachverstand und Neugier begleitet werden können.